Wirkungsweise

Stark gegen Alltagsleiden

Kegel-20Menschen berichten, dass sich ihre Stimmung durch einen Mitronlichtkegel im Raum schlagartig aufhellt. Das kann sich sehr positiv auf depressive Zustände, aber auch auf Kopfschmerzen auswirken. Es wurde beobachtet, dass sogar Schlafstörungen verschwinden. Auch die, die unter dauerhafter Müdigkeit oder Erschöpfungszuständen leiden, erleben oft einen wahren Energieschub.

Deshalb schätzen immer mehr Menschen Mitronlichtkegel als beständige Quelle von Lebensenergie und stärken damit ihre Tatkraft, Kreativität und Stabilität. Mitronlichtkegel kommen aus diesem Grund auch bei Meditation, Yoga, Reiki oder Chakra-Arbeit zum Einsatz und machen Effekte möglich, die sonst nur nach jahrelangem Training zu erreichen sind.

Wie verwende ich Mitronlichtkegel?

Mitronlichtkegel wirken durch positive Orgon-Energie auf alle Lebewesen. Sie harmonisieren die Atmosphäre und gleichen negative Energie aus. Schon Wilhelm Reich, der die Auswirkungen schädlicher Strahlung Anfang der Fünfziger Jahre erforscht hat, konnte beobachten, dass Orgon-Generatoren eine „kuschelige“ Atmosphäre im Raum verbreiten.

Überall da, wo wir uns nicht hundert Prozent wohlfühlen, sollte daher ein Mitronlichtkegel stehen. Das gilt vor allem für Büroräume, die Umgebung von Mobilfunkmasten und Trafohäusern sowie Zimmer mit Neonbeleuchtung, Monitoren, Fernsehgeräten oder Mikrowellen. Einmal platziert, erzeugt der Mitronlichtkegel ein Orgon-Feld, das vor elektromagnetischer Strahlung im Umkreis von einigen Metern schützt.

Auch Wasser wird durch einen Mitronlichtkegel vitalisiert. Viele Menschen benutzen ihn, um ihr Trinkwasser zu beleben. Aber nicht nur Menschen fühlen sich zu Mitronlichtkegeln hingezogen, auch kümmerliche Pflanzen oder kranke Tiere erholen sich in der Nähe eines Mitronlichtkegels oft in kurzer Zeit.

Mitronlichtkegel helfen

  • Blockaden zu lösen
  • Enge zu sprengen
  • Das Bewusstsein zu erweitern
  • Belastendes zu verarbeiten
  • Dinge in Fluss zu bringen
  • Sich selbst zu Erkennen
  • Neues zu wagen

Wie funktioniert das?

Der Gedanke, dass wir von Energie durchdrungen werden, die alles Leben ermöglicht und aus der alle anderen Energieformen hervorgehen, ist universell und seit Jahrtausenden als „das Göttliche“ bekannt. Wilhelm Reich war der erste, der diese Energieform mit wissenschaftlichen Methoden untersucht hat. Breite Anerkennung wurde ihm aus politischen Gründen verwehrt, dennoch entdeckte er wichtige Gesetzmäßigkeiten und nannte sie „Orgon-Energie“.

Kegel-14Laut Reich zieht organische Materie Orgon-Energie an, anorganische Materie stößt sie ab. Schon bald waren die ersten Orgon-Akkumulatoren erfunden – ihre Vollendung finden sie im Mitronlichtkegel. Durch die Perfektion des Aufbaus ermöglicht der Mitronlichtkegel eine sehr starke Konzentration von Orgon-Energie. Er schließt Metallteilchen in organischem Harz ein und bildet damit Schichten von organischem und anorganischem Material. Trifft Orgon-Energie auf den Mitronlichtkegel, wird sie vom Harz absorbiert, von den Metallteilchen im Inneren jedoch sehr schnell wieder abgestoßen. Dadurch wird die Energie enorm beschleunigt, regelrecht „durchgerüttelt“ und sehr stark aktiviert. Bergkristalle im Inneren leiten die Energie zur Spitze der Pyramide und bündeln sie dort. Die verstärkte positive Orgon-Energie strahlt gleichmäßig nach außen und belebt die Atmosphäre und die Lebewesen in unmittelbarer Umgebung.